Unsere Zasta Erfahrung

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Steu­er­erklä­run­gen ner­ven dich? Genau hier setzt Zas­ta an. Das 2017 in Ros­tock gegrün­de­te Steu­er-Tool ver­spricht, dei­ne Steu­er­erklä­rung fast kom­plett für dich zu über­neh­men – ohne Papier­kram und mit mini­ma­lem Auf­wand. Statt dich selbst durch Els­ter-For­mu­la­re oder kom­pli­zier­te Soft­ware zu quä­len, gibst du bei Zas­ta nur ein paar Infos ein. Den Rest erle­di­gen ech­te Steu­er­be­ra­ter im Hintergrund. 

Klingt erst mal super bequem, oder? Aber hält Zas­ta wirk­lich, was es ver­spricht? Ist Zas­ta seri­ös und wie hoch sind die Kos­ten dabei?

In die­sem aus­führ­li­chen Test­be­richt tei­le ich mei­ne Zas­ta Erfah­run­gen und schaue mir Funk­ti­ons­wei­se, Vor­tei­le und Nach­tei­le, Kos­ten sowie den Ver­gleich mit ande­ren Steu­er-Tools (z.B. Tax­fix oder WISO) an. Außer­dem erfährst du, was ande­re Nut­zer über Zas­ta den­ken. Los geht’s!

Kurz-Check zu Zasta

Zasta Logo

Anbie­terZas­ta GmbH
Geeig­net fürAnge­stell­te, Ren­ter, Studierende
Beson­der­hei­tenDei­ne Steu­er­erklä­rung wird kom­plett digi­tal von einem zer­ti­fi­zier­ten Steu­er­be­ra­ter erle­digt. Beson­ders prak­tisch ist die optio­na­le Sofort­aus­zah­lung: 75 % der Steu­er­erstat­tung erhältst du auf Wunsch inner­halb von 24 Stun­den ausgezahlt.
Basis Preisindi­vi­du­ell
Kos­ten­los nutzbar?Nein (nur die ers­te Berech­nung ist kostenlos)
Inter­faceWeb-App & Mobi­le-App (iOS, Android)
Kurz Check: Unse­re Zas­ta Erfahung

Vor­tei­le

Vor­tei­le:
  • ✅ Kom­plett­ser­vice durch Steuerberater
  • ✅ Mini­ma­ler Auf­wand & Zeitersparnis
  • ✅ Sofort­aus­zah­lung möglich
  • ✅ Gebüh­ren erst bei Annahme

Nach­tei­le

Nach­tei­le:
  • ❌ Indi­vi­du­el­le Gebühren
  • ❌ Nicht für Selbst­stän­di­ge geeignet
  • ❌ Wenig Kon­trol­le & Transparenz

Wie funktioniert Zasta? 🛠️

Zas­ta wirbt damit, dass du dei­ne Steu­er­erklä­rung in sechs Schrit­ten erle­di­gen las­sen kannst. „Wie funk­tio­niert Zas­ta?“– Hier gebe ich dir einen Über­blick über den Ablauf:

Schritt 1: Per­sön­li­che Anga­ben und steu­er­li­che Vollmacht

Du mel­dest dich bei Zas­ta an (funk­tio­niert direkt im Brow­ser oder über die Zas­ta-App, kein Down­load­zwang) und gibst ein paar per­sön­li­che Daten sowie Finanz­in­fos ein. Gleich zu Beginn musst du digi­tal eine steu­er­li­che Voll­macht unter­schrei­ben. Das klingt offi­zi­ell, ist aber nötig: Mit die­ser Voll­macht darf der Zas­ta-Steu­er­be­ra­ter in dei­nem Namen die Steu­er erklä­ren und beim Finanz­amt ein­rei­chen. Kei­ne Sor­ge, das läuft alles digi­tal – du musst nichts aus­dru­cken oder per Post schicken.

Schritt 2: Auto­ma­ti­sche Daten-Abfra­ge & Berechnung

Anhand weni­ger Anga­ben (z.B. Name, Anschrift, Ein­kom­men, Kin­der) ermit­telt Zas­ta eine vor­aus­sicht­li­che Steu­er­erstat­tung. Wie geht das so fix? Durch die Voll­macht kön­nen die Zas­ta-Steu­er­be­ra­ter rele­van­te Steu­er­da­ten direkt vom Finanz­amt abru­fen – voll­au­to­ma­tisch, ohne dass du Bele­ge raus­su­chen musst. Die Soft­ware ana­ly­siert dei­ne Steu­er­da­ten und errech­net, wie viel Geld du zurück­be­kom­men könn­test. Die­ser Schritt pas­siert weit­ge­hend im Hin­ter­grund, du kannst dich also zurück­leh­nen. Bereits nach kur­zer Zeit siehst du eine ers­te Pro­gno­se dei­ner mög­li­chen Erstattung.

Schritt 3: Ange­bot vom Steu­er­be­ra­ter erhalten

Weni­ge Tage nach­dem die auto­ma­ti­sche Berech­nung durch ist, bekommst du von einem Zas­ta-Steu­er­be­ra­ter ein Ange­bot. In die­sem Ange­bot steht im Prin­zip: „Wir holen X € Steu­er­rück­erstat­tung für dich raus. Unse­re Gebühr dafür beträgt Y €.“ Hier wird also schwarz auf weiß mit­ge­teilt, wie viel Geld du vor­aus­sicht­lich zurück­be­kommst und was der Ser­vice kos­ten wür­de. Wich­tig: Das Ange­bot ist unver­bind­lich – du kannst es in Ruhe prüfen.

Schritt 4: Ange­bot anneh­men oder ablehnen

Jetzt bist du am Zug. Gefällt dir das Ange­bot? Dann kannst du es per Klick anneh­men und Zas­ta legt end­gül­tig los. Wenn du aber merkst, dass dir die vor­ge­schla­ge­ne Erstat­tung zu gering ist oder die Gebühr zu hoch erscheint, kannst du das Zas­ta-Ange­bot ableh­nen. In dem Fall ent­ste­hen kei­ne Kos­ten für dich und du kannst es even­tu­ell selbst ver­su­chen oder einen ande­ren Dienst nut­zen. Die­se Opti­on fin­de ich super fair: Du erfährst also erst, was Sache ist, und zahlst nur, wenn du das Ange­bot wirk­lich annimmst.

Schritt 5: Steu­er­erklä­rung wird eingereicht

Hast du das Ange­bot akzep­tiert, macht sich der Steu­er­be­ra­ter an die Arbeit. Er trägt alle rele­van­ten Daten zusam­men, opti­miert dei­ne Steu­er­erklä­rung (prüft also, ob noch mehr raus­zu­ho­len ist) und reicht sie elek­tro­nisch beim Finanz­amt ein – natür­lich frist­ge­recht. Fun Fact: Weil hier ein zer­ti­fi­zier­ter Steu­er­be­ra­ter am Werk ist, gilt die ver­län­ger­te Abga­be­frist für Bera­ter. Das heißt, selbst wenn du spät dran bist, kann Zas­ta dafür sor­gen, dass dei­ne Erklä­rung noch recht­zei­tig durch­geht. Wäh­rend die­ser Pha­se kannst du bei Rück­fra­gen direkt in der Zas­ta-App mit dem Steu­er­be­ra­ter chat­ten. Aller­dings hast du selbst wenig Ein­blick in die Details – du musst hier dar­auf ver­trau­en, dass der Pro­fi alles rich­tig angibt.

Schritt 6: Aus­zah­lung der Steuererstattung

Jetzt heißt es nor­ma­ler­wei­se war­ten, bis das Finanz­amt dei­nen Fall bear­bei­tet. Schritt 6 ist erreicht, sobald dein Steu­er­be­scheid vor­liegt und das Geld bereitsteht. 

Zas­ta macht auch die Aus­zah­lung ein­fa­cher: In der Regel wird die Steu­er­erstat­tung auf ein Ver­rech­nungs­kon­to gelei­tet, die Steu­er­be­ra­ter-Gebühr wird auto­ma­tisch abge­zo­gen, und der Rest­be­trag wird an dich aus­ge­zahlt. Du musst dich also nicht selbst um die Bezah­lung kümmern. 

Wie lan­ge dau­ert die Aus­zah­lung? Das hängt vom Finanz­amt ab — im Durch­schnitt hält man den Bescheid etwa 6–12 Wochen nach Ein­rei­chung in den Händen. 

Aber: Zas­ta bie­tet hier ein beson­de­res Extra, die Sofort-Aus­zah­lung. Wenn du die­se Opti­on wählst, bekommst du 75% dei­ner berech­ne­ten Erstat­tung inner­halb von 24 Stun­den aus­ge­zahlt — noch bevor das Finanz­amt über­haupt fer­tig ist! 🙌 Das Geld kommt zins­frei und ohne zusätz­li­che Gebüh­ren per Part­ner­bank-Dar­le­hen, das spä­ter mit der ech­ten Erstat­tung ver­rech­net wird. Die rest­li­chen ~25% bekommst du dann nach dem Finanz­amt-Bescheid. Die­se Zas­ta Sofort­aus­zah­lung ist geni­al, wenn du dein Geld super schnell brauchst und nicht wochen­lang war­ten willst.

Wie funktioniert Zasta?
Wie funk­tio­niert Zasta?

Zasta Kosten – Was kostet mich der Spaß? 💶

Was kos­tet Zas­ta? Eine der häu­figs­ten Fra­gen zu die­sem Tool – zurecht, denn das Preis­mo­dell ist etwas unge­wöhn­lich. Hier ein detail­lier­ter Über­blick zu Gebüh­ren und Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten bei Zasta:

Kei­ne fes­te Gebühr, son­dern indi­vi­du­el­les Angebot 📋

Zas­ta hat kei­ne pau­scha­len Prei­se oder Abo-Model­le wie ande­re Steu­er­soft­ware. Statt­des­sen wird die Gebühr indi­vi­du­ell für dei­ne Steu­er­erklä­rung ermit­telt. Grund­la­ge dafür ist die gesetz­li­che Steu­er­be­ra­ter­ver­gü­tungs­ver­ord­nung (StBVV).

Das heißt, der Betrag ori­en­tiert sich an dem, was ein Steu­er­be­ra­ter laut Gebüh­ren­ta­bel­le für dei­nen Fall ver­lan­gen darf – abhän­gig von Ein­kom­men, Auf­wand und Kom­ple­xi­tät. In der Pra­xis ver­ein­fa­chen die digi­ta­len Pro­zes­se die Arbeit, wes­halb Zas­ta behaup­tet, güns­ti­ger zu sein als ein nor­ma­ler Steu­er­be­ra­ter – die erspar­te Zeit soll an dich wei­ter­ge­ge­ben werden.

Min­des­tens 50 € Gebühr 💳

Einen gro­ben Anhalts­punkt gibt Zas­ta immer­hin: Min­des­tens etwa 50 € fal­len als Gebühr an, auch wenn dein Fall sehr ein­fach ist. Das scheint eine Art Grund­preis zu sein. Nach oben hin gibt es je nach Umfang Spiel­raum – die kon­kre­te Sum­me erfährst du immer vor­her im Angebot.

Kein Pro­zent­satz, aber oft an Erstat­tung orientiert 📈

Offi­zi­ell ist es kein rei­nes Pro­vi­si­ons­mo­dell, d.h. es wird nicht strikt pro­zen­tu­al von dei­ner Erstat­tung abge­zo­gen. Aller­dings zei­gen Erfah­run­gen, dass die Gebühr fak­tisch oft in Rela­ti­on zur Erstat­tung steht.

Bei­spiels­wei­se hat­te ich in mei­nem Test eine geschätz­te Erstat­tung von rund 1.900 € – die Gebühr laut Ange­bot lag bei etwa 120 €. Das ent­spricht grob 6 % des Erstattungsbetrags.

Es gibt aber auch Berich­te: Jemand mit sehr gerin­ger Erstat­tung oder gar Nach­zah­lung soll­te etwa 100 € zah­len, wohin­ge­gen jemand mit 780 € Erstat­tung nur 50 € Gebühr hat­te. Es hängt also stark vom Ein­zel­fall ab.

Im ungüns­tigs­ten Fall, so liest man, kön­nen es 20–30 % der Rück­erstat­tung sein (wenn die Erstat­tung sehr klein ist, haut der Min­dest­be­trag pro­zen­tu­al rein). In ande­ren Fäl­len sind es unter 10 %. Zas­ta selbst kom­mu­ni­ziert kei­nen Durch­schnitt, denn jeder Steu­er­be­ra­ter kann sein Hono­rar indi­vi­du­ell fest­le­gen, solan­ge es im gesetz­li­chen Rah­men bleibt.

Kos­ten nur bei Annah­me des Angebots ✅

Wich­tig und fair: Du zahlst die Gebühr nur, wenn du das Ange­bot auch annimmst. Ent­schei­dest du dich dage­gen, bleibt die Nut­zung von Zas­ta kos­ten­los und du bist dem Dienst nichts schuldig.

Somit kannst du im schlimms­ten Fall nur etwas Zeit ver­lo­ren haben, kein Geld. Das macht die Sache risi­ko­arm – du bekommst qua­si einen Kos­ten­vor­anschlag und kannst dann immer noch „Nein dan­ke“ sagen.

Gebühr bleibt fix, auch wenn mehr rauskommt 🔒

Falls der Steu­er­be­ra­ter nach Annah­me dei­nes Falls doch noch mehr Erstat­tung für dich her­aus­holt als ursprüng­lich berech­net, erhöht sich die Gebühr nicht nach­träg­lich. Was im Ange­bot ver­ein­bart war, bleibt.

Das fin­de ich posi­tiv, denn so gibt’s kei­nen Inter­es­sens­kon­flikt – der Bera­ter kann ver­su­chen, dei­ne Erstat­tung zu maxi­mie­ren, ohne dass es für dich teu­rer wird.

Bezah­lung und Abwicklung 💰

Hast du das Ange­bot akzep­tiert, musst du dich um die Bezah­lung nicht sepa­rat küm­mern. Die Zas­ta-Gebühr wird direkt mit dei­ner Steu­er­erstat­tung ver­rech­net. Das heißt, wenn das Finanz­amt das Geld aus­zahlt, geht es zuerst auf ein Kon­to, wo die Steu­er­be­ra­ter­ge­bühr auto­ma­tisch ein­be­hal­ten wird.

Der Rest­be­trag wird dir über­wie­sen. Du merkst also finan­zi­ell nur, dass dei­ne Erstat­tung um den Gebüh­ren­be­trag „geschrumpft“ ist – um Über­wei­sung oder Rech­nun­gen musst du dich nicht kümmern.

Sze­na­rio Nach­zah­lung:
Falls dei­ne Steu­er­erklä­rung ergibt, dass du nach­zah­len musst, wird Zas­ta sei­ne Gebühr wahr­schein­lich per Rech­nung oder Last­schrift ein­zie­hen, da es ja kei­ne Erstat­tung zum Ver­rech­nen gibt.

In so einem Fall hät­test du aller­dings ver­mut­lich das Ange­bot gar nicht erst ange­nom­men, denn wer wür­de frei­wil­lig zah­len, um am Ende noch eine Nach­zah­lung zu haben? 😉

Soll­test du aber z. B. zur Abga­be ver­pflich­tet sein und lässt Zas­ta machen, obwohl du nichts zurück­be­kommst, dann müss­test du die Gebühr aus eige­ner Tasche zah­len (per Vor­kas­se oder Last­schrift laut deren Infos).

Kei­ne ver­steck­ten Zusatz­kos­ten 🕵️‍♂️

Abseits der Steu­er­be­ra­ter-Gebühr gibt es bei Zas­ta kei­ne wei­te­ren Gebüh­ren. Die Nut­zung der Platt­form, die Berech­nung und auch die Sofort-Aus­zah­lung sind inklu­si­ve bzw. ver­ur­sa­chen kei­ne zusätz­li­chen Kosten.

Beson­ders erwäh­nens­wert: Die 24h-Sofort­aus­zah­lung von 75 % dei­ner Erstat­tung ist zins­frei und ohne Auf­preis. Zas­ta ver­dient also nur an der ein­ma­li­gen Gebühr, nicht an Zin­sen oder Abo-Gebühren.

Güns­ti­ger als nor­ma­ler Steu­er­be­ra­ter? ⚖️

Zas­ta posi­tio­niert sich als preis­wer­te­re Alter­na­ti­ve zum klas­si­schen Steu­er­be­ra­ter, weil vie­les auto­ma­ti­siert ist. Tat­säch­lich lie­gen die Gebüh­ren in vie­len Fäl­len unter dem, was man beim Steu­er­be­ra­ter vor Ort zah­len wür­de – gera­de wenn dei­ne Steu­er­erklä­rung ein­fach ist.

Ein Steu­er­be­ra­ter in eige­ner Kanz­lei nimmt schnell mal 200 € und mehr, auch bei über­schau­ba­ren Fäl­len, da er sei­nen Auf­wand hat. Zas­ta-Part­ner­steu­er­be­ra­ter kön­nen durch den digi­ta­len Pro­zess güns­ti­ger anbieten.

Trotz­dem muss man sagen: Im Ver­gleich zu rei­ner Steu­er­soft­ware (DIY) ist Zas­ta meist teu­rer. Wäh­rend Tools wie WISO, Tax­fix oder Smart­steu­er oft fes­te Prei­se um 30–40 € oder eine mode­ra­te Pro­vi­si­on ver­lan­gen, kann Zas­ta je nach Fall spür­bar mehr kos­ten. Man bezahlt hier eben für den Kom­fort und den mensch­li­chen Service.

Kurz gesagt – Das kos­ten Zas­ta zusammengefasst 📌

Die Kos­ten bei Zas­ta sind varia­bel. Rech­ne mit min­des­tens 50 € Gebühr, in vie­len Fäl­len viel­leicht um die 100–150 €, bei sehr ein­fa­chen Fäl­len evtl. nur 50 €. Du erfährst den Preis aber vor­her im Ange­bot und kannst dann frei entscheiden.

In Anbe­tracht des Ser­vices (kom­plet­te Steu­er durch Pro­fi) geht das Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis für vie­le ein­fa­che Arbeit­neh­mer-Fäl­le in Ord­nung. Wenn du selbst den Nerv nicht hast oder unsi­cher bist, kann es das Geld abso­lut wert sein.

Hast du jedoch eine sehr simp­le Steu­er­erklä­rung und wür­dest sowie­so nur etwa 100 € zurück­be­kom­men, dann frisst die Gebühr natür­lich einen gro­ßen Teil davon auf – da wäre viel­leicht ein kos­ten­lo­ses Ange­bot wie die ver­ein­fach­te Steu­er­erklä­rung oder eine güns­ti­ge Soft­ware die bes­se­re Wahl.

Für wen eignet sich Zasta?

Zas­ta für Selbstständige 

Ach­tung: Zas­ta ist aktu­ell nicht für Selbst­stän­di­ge, Frei­be­ruf­ler oder Gewer­be­trei­ben­de geeig­net. Falls du Ein­künf­te aus selbst­stän­di­ger Tätig­keit oder Ver­mie­tung hast, benö­tigst du wei­ter­hin einen klas­si­schen Steu­er­be­ra­ter oder spe­zia­li­sier­te Steu­er­soft­ware, da Zas­ta sol­che Fäl­le der­zeit noch nicht unterstützt.

Zas­ta für Rentner

Zas­ta eig­net sich her­vor­ra­gend für Rent­ner, die mit wenig Auf­wand ihre Steu­er­erklä­rung erle­di­gen möch­ten. Vie­le Rent­ner wis­sen gar nicht, dass ihnen mög­li­cher­wei­se eine Steu­er­erstat­tung zusteht. Zas­ta über­nimmt die Arbeit kom­plett, von der Daten­ab­fra­ge bis zur fer­ti­gen Erklä­rung, und du pro­fi­tierst davon, dass ech­te Steu­er­be­ra­ter alle poten­zi­el­len Vor­tei­le für Rent­ner opti­mal ausschöpfen.

Zas­ta für Studenten

Gera­de für Stu­den­ten ist Zas­ta eine tol­le Lösung. Wenn du BAföG, einen Stu­den­ten­job oder Aus­ga­ben für Semes­ter­ge­büh­ren, Lap­top oder Umzugs­kos­ten hat­test, kann Zas­ta dir dabei hel­fen, dei­ne ers­te Steu­er­erklä­rung stress­frei abzu­ge­ben. Ide­al, wenn du bis­her kei­ne Erfah­rung mit Steu­er­for­mu­la­ren hast und dir eine unkom­pli­zier­te Rück­erstat­tung wünschst.

Zas­ta für Auszubildende

Als Azu­bi ver­dienst du meist nicht beson­ders viel – umso wich­ti­ger ist es, dei­ne Steu­er­erstat­tung voll aus­zu­schöp­fen. Zas­ta nimmt dir den Auf­wand ab, dei­ne ers­te Steu­er­erklä­rung selbst aus­zu­fül­len. Egal ob Fahrt­kos­ten zur Berufs­schu­le, Lern­ma­te­ria­li­en oder ande­re Aus­ga­ben – die Steu­er­be­ra­ter von Zas­ta prü­fen genau, was du gel­tend machen kannst.

Zas­ta für Angestellte

Wenn du als Ange­stell­ter wenig Zeit oder Lust auf die Steu­er­erklä­rung hast, ist Zas­ta genau rich­tig für dich. Egal ob Home­of­fice-Pau­scha­le, Pend­ler­pau­scha­le oder Wer­bungs­kos­ten – Zas­ta erle­digt alles auto­ma­tisch für dich und sorgt dafür, dass du die maxi­ma­le Erstat­tung bekommst, ohne dich mit For­mu­la­ren und Papier­kram beschäf­ti­gen zu müs­sen. Ide­al auch für Arbeit­neh­mer, die rück­wir­kend Steu­er­erklä­run­gen nach­ho­len möchten.

Zasta Alternativen 🔄

Der Markt an digi­ta­len Hel­fern für die Steu­er­erklä­rung wächst stän­dig. Wie schlägt sich Zas­ta im Ver­gleich zur Kon­kur­renz, ins­be­son­de­re Tax­fix, WISO Steu­er oder Smart­steu­er? Hier ein Über­blick, was Zas­ta anders macht:

Zas­ta vs. Taxfix

Tax­fix ist eine bekann­te Steu­er-App, die einen Fra­ge-Ant­wort-Stil nutzt. Du beant­wor­test auf dei­nem Smart­phone eine Rei­he von ein­fa­chen Fra­gen zu dei­nen Ein­nah­men und Aus­ga­ben, und Tax­fix füllt damit dei­ne Steu­er­erklä­rung aus. 

Der gro­ße Unter­schied: Bei Tax­fix machst du die Ein­ga­ben und das Sys­tem errech­net die Erstat­tung, aber kein per­sön­li­cher Steu­er­be­ra­ter prüft dei­ne Anga­ben. Du reichst die Erklä­rung im Grun­de selbst über Tax­fix ein. Tax­fix kos­tet dafür eine fixe Gebühr (aktu­ell ca. 39,99 € pro abge­ge­be­ne Erklä­rung, wobei es für ein­fa­che Fäl­le unter ~50 € Erstat­tung kos­ten­los ist). 

Neu bie­tet Tax­fix inzwi­schen auch eine Art Sofort-Aus­zah­lung an, aller­dings las­sen sie sich die­sen Ser­vice ggf. mit einer zusätz­li­chen Gebühr oder Pro­vi­si­on vergüten.

Fazit im Ver­gleich: Zas­ta ist beque­mer, weil du weni­ger selbst ein­ge­ben musst und einen Exper­ten im Hin­ter­grund hast. Dafür kann Tax­fix deut­lich güns­ti­ger sein und du behältst mehr Kon­trol­le, da du jeden Schritt siehst. Wenn du mit dem Gedan­ken spielst „Zas­ta oder Tax­fix?“, frag dich: Möch­test du qua­si einen „Alles erledigt“-Service, dann Zas­ta. Bist du bereit, etwas Zeit zu inves­tie­ren, um Geld zu spa­ren, dann könn­te Tax­fix die bes­se­re Opti­on sein.

Zas­ta vs. WISO Steu­er (Buhl) & ande­re Software

WISO Steu­er, Smart­steu­er, Steu­er­bot, wun­dertax etc. sind klas­si­sche Pro­gram­me oder Online-Tools, bei denen du selbst dei­ne Steu­er­erklä­rung durch­gehst. Sie hel­fen dir mit Hil­fe­tex­ten, Tipps und plau­si­bi­li­sie­ren dei­ne Ein­ga­ben, aber am Ende bist du der­je­ni­ge, der die Daten ein­tippt.

Der Auf­wand ist ent­spre­chend höher als bei Zas­ta. Der Vor­teil: Fix­preis (z.B. ~30€ bei WISO, ~35€ bei Smart­steu­er) und vol­le Kon­trol­le. Du siehst alle For­mu­la­re, kannst selbst ent­schei­den was du ein­trägst und lernst viel­leicht sogar was über dei­ne Steu­ern dazu. Aller­dings musst du Lust und Zeit mit­brin­gen, dich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Man­che fin­den das okay, ande­re graust es davor – daher ist Zas­ta ja über­haupt erst attrak­tiv für viele.

Fazit im Ver­gleich: Gegen­über WISO & Co punk­tet Zas­ta mit Kom­fort. Du brauchst kein Steu­er­wis­sen. Aber Zas­ta ist in der Regel teu­rer als rei­ne Soft­ware, vor allem wenn dei­ne Steu­er sim­pel ist. Auch kann WISO kom­ple­xe­re Fäl­le (z.B. Selbst­stän­dig­keit, Ver­mie­tung) abde­cken, wäh­rend Zas­ta da nicht hilft. Wenn du gar kei­ne Lust auf Steu­er­kram hast, ist Zas­ta unschlag­bar bequem. Wenn du aber bereit bist, dich ein paar Stun­den selbst hin­zu­set­zen, kommst du mit Alter­na­ti­ven deut­lich güns­ti­ger weg.

Zas­ta vs. klas­si­scher Steuerberater:

Der Voll­stän­dig­keit hal­ber: Im Grun­de ist Zas­ta ein digi­ta­ler Ver­mitt­ler zu klas­si­schen Steu­er­be­ra­tern. Ein eige­ner Steu­er­be­ra­ter vor Ort wür­de ähn­lich arbei­ten, dich aber per­sön­lich bera­ten und evtl. umfas­sen­der auf indi­vi­du­el­le Situa­tio­nen ein­ge­hen. Dafür ist ein per­sön­li­cher Steu­er­be­ra­ter meist am teu­ers­ten (häu­fig meh­re­re hun­dert Euro pro Erklä­rung, je nach Auf­wand) und du musst Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren etc. Zas­ta bie­tet also eine Art Mit­tel­weg: ech­te Bera­ter, aber digi­tal ver­mit­telt, zu (angeb­lich) redu­zier­ten Kos­ten. Wenn du einen kom­pli­zier­ten Fall hast oder Wert auf aus­führ­li­che per­sön­li­che Bera­tung legst, ist der Gang zum Steu­er­be­ra­ter sinn­voll. Für typi­sche Arbeit­neh­mer ohne kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te dürf­te Zas­ta aber aus­rei­chen und güns­ti­ger sein als ein Einzelberater.

Kurz gesagt: Zas­ta hat ein Allein­stel­lungs­merk­mal: Du machst selbst fast nichts, ein Pro­fi macht alles – das bie­tet so in der Form kein ande­res Tool. Tax­fix & Co set­zen mehr auf DIY mit App-Unter­stüt­zung; WISO/Smartsteuer sind Soft­ware-Lösun­gen für Sel­ber­ma­cher; und der Steu­er­be­ra­ter off­line ist der Pre­mi­um­weg für alle, die es ganz indi­vi­du­ell wol­len. Zasta’s Nach­teil ist eben der höhe­re Preis gegen­über den DIY-Lösun­gen und die Abhän­gig­keit vom Bera­ter. Je nach­dem, was dir wich­ti­ger ist (Zeit spa­ren vs. Geld spa­ren vs. Kon­trol­le behal­ten), fällt der Ver­gleich unter­schied­lich aus. In mei­nem Fall muss ich sagen: 

Fazit: Die Bequem­lich­keit von Zas­ta ist schwer zu schla­gen – aber ich bin auch bereit, für ein paar hun­dert Euro mehr Erstat­tung lie­ber selbst Hand anzu­le­gen nächs­tes Mal, statt eine hohe Gebühr zu zah­len. Dazu mehr im Fazit.Zasta ist die hier im Test am ein­fachs­ten zu anwen­den­de Platt­form. Nach Anga­be von weni­gen per­sön­li­chen Daten ver­spricht die Platt­form bin­nen weni­ger Tage eine seriö­se Aus­sa­ge über die Steu­er­rück­erstat­tung geben zu können.

Erfahrungen und Kundenmeinungen zu Zasta 📣

Über­blick der Nutzerbewertungen ⭐

Schau­en wir noch dar­auf, was ande­re Nut­zer über Zas­ta berich­ten.
Mei­ne eige­nen Erfah­run­gen waren ins­ge­samt posi­tiv – die Platt­form hielt größ­ten­teils, was sie ver­sprach. Aber wie sieht es bei ande­ren aus?

Bewer­tun­gen auf Trust­pi­lot und in App-Stores 📲

Zas­ta wird auf Bewer­tungs­por­ta­len über­wie­gend sehr gut bewer­tet.
Auf Trust­pi­lot etwa erzielt Zas­ta aktu­ell rund 4,5 bis 4,6 von 5 Ster­nen bei meh­re­ren hun­dert Bewer­tun­gen. Rund 90 % der Nut­zer ver­ge­ben hier die Bestnote.

Auch in den App-Stores schnei­det Zas­ta gut ab: Im Apple App Store etwa 4,4 Ster­ne, im Goog­le Play Store rund 4,2 Ster­ne (Stand Som­mer 2023).

Die­se Zah­len zei­gen, dass das Kon­zept bei der Mehr­heit der Nut­zer gut ankommt.

Posi­ti­ves Feedback 👍

Gelobt wird vor allem die ein­fa­che Hand­ha­bung und die schnel­le Abwick­lung. Vie­le Nut­zer sind über­rascht, wie mühe­los sie zu ihrer Steu­er­erstat­tung kom­men, ohne sich selbst mit Details beschäf­ti­gen zu müssen.

Auch der freund­li­che Sup­port und die Mög­lich­keit, jeder­zeit Fra­gen zu stel­len (z. B. per Chat in der App), kom­men gut an.

Ein wei­te­rer häu­fig genann­ter Plus­punkt: Die Nut­zer schät­zen, dass sie für die Steu­er­erklä­rung kei­nen Fin­ger krumm machen muss­ten und trotz­dem Geld zurück­be­ka­men.
Gera­de für Steu­er-Neu­lin­ge oder Men­schen, die ihre Steu­er­erklä­run­gen jah­re­lang auf­ge­scho­ben haben, ist Zas­ta ein ech­ter Befreiungsschlag.

Kri­tik­punk­te – Gebüh­ren und Transparenz 💬

Natür­lich gibt es auch kri­ti­sche Stim­men. Der häu­figs­te Kri­tik­punkt – wenig über­ra­schend – betrifft die Gebühren.

Eini­ge Nut­zer fan­den die Gebühr im Nach­hin­ein zu hoch und hät­ten sich gewünscht, vor­her genau zu wis­sen, was auf sie zukommt.

Bei­spiels­wei­se beschwert sich man­cher: „Zas­ta hat mir 100 € berech­net, obwohl ich dem Finanz­amt am Ende 80 € nach­zah­len muss­te“ – sol­che Fäl­le sind natür­lich unglücklich.

Ande­re Nut­zer rech­nen vor, dass sie mit einer Gra­tis-Soft­ware mehr Erstat­tung erzielt hät­ten, weil sie dort zusätz­li­che Anga­ben machen konn­ten, die Zas­ta even­tu­ell nicht abge­fragt hatte.

Trans­pa­renz ist also ein The­ma: Manch einer hät­te ger­ne mehr Ein­blick in die Steu­er­be­rech­nung gehabt, um sicher zu sein, dass alles opti­mal berech­net wurde.

Daten­schutz und Vertrauen 🔒

Auch das The­ma Ver­trau­en bzw. Daten­schutz wird ab und zu ange­spro­chen.
Eini­ge weni­ge Nut­zer füh­len sich nicht wohl damit, eine Voll­macht und ihre sen­si­blen Daten online herzugeben.

Hier schei­den sich die Geis­ter: Die Mehr­heit emp­fin­det Zas­ta als seri­ös, aber eini­ge Nut­zer blei­ben skeptisch.

Erfah­run­gen aus Foren und Finanzplattformen 💻

Schaut man in Foren oder auf Platt­for­men wie Finanz­fluss, fin­det man gemisch­te Erfahrungsberichte.

Vie­le bestä­ti­gen die posi­ti­ven Aspek­te: Sehr zufrie­den mit Ergeb­nis und Ser­vice. Doch es gibt auch Stim­men, die sagen „mach es lie­ber selbst, dann kriegst du mehr raus“.

Ein wich­ti­ger Hin­weis eini­ger Nut­zer: Zas­ta eig­net sich beson­ders, wenn du sowie­so eine Erstat­tung erwar­test.
Wenn dei­ne Lage aber so ist, dass du nach­zah­len müss­test oder nur sehr wenig Erstat­tung raus­kommt, lohnt es sich eher nicht – was nach­voll­zieh­bar ist.

Mein per­sön­li­cher Eindruck 💬

Ins­ge­samt genießt Zas­ta einen guten Ruf als seriö­se und hilf­rei­che Platt­form.
Das Unter­neh­men wirkt ver­trau­ens­wür­dig – schließ­lich arbei­ten hier regis­trier­te Steu­er­be­ra­ter, kei­ne anony­men Algorithmen.

Betrug oder Abzo­cke braucht man hier nicht zu fürch­ten. Die Zufrie­den­heits­quo­te ist hoch, was dar­auf schlie­ßen lässt, dass Zas­ta für die Mehr­heit der Fäl­le sehr gut funktioniert.

Die nega­ti­ven Erfah­run­gen kon­zen­trie­ren sich auf Ein­zel­fäl­le oder das indi­vi­du­el­le Kosten-Nutzen-Empfinden.

Letzt­lich musst du für dich abwä­gen: Ist es mir die Gebühr wert, dafür kei­nen Stress mit der Steu­er zu haben?

Fazit 🏁 – Lohnt sich Zasta?

Ja – Kom­fort und mini­ma­ler Aufwand 👍

Zas­ta hält, was es ver­spricht, solan­ge du in die Ziel­grup­pe passt (Ange­stell­te, Stu­den­ten, Rent­ner usw.).
Du gibst kaum etwas ein, ein ech­ter Steu­er­ex­per­te über­nimmt den Rest, und du bekommst am Ende eine Steu­er­erstat­tung ohne Kopfschmerzen.

Gera­de für Men­schen, die abso­lut kei­ne Lust oder Zeit haben, sich mit der Steu­er zu beschäf­ti­gen, ist Zas­ta ide­al. Es ist bequem, zeit­spa­rend und auch für Steu­er-Lai­en einfach.

Ja – Sofort-Auszahlung 🚀

Die Mög­lich­keit, per Sofort-Aus­zah­lung einen Groß­teil des Gel­des inner­halb von 24 Stun­den zu erhal­ten, ist ein dicker Plus­punkt. Dies bie­tet so kaum ein ande­res Steuer-Tool.

Außer­dem musst du nichts zah­len, bevor nicht klar ist, dass du wirk­lich Geld zurück­be­kommst. Die­ses No-Risk-Prin­zip gefällt mir beson­ders gut.

Nein – Die Gebühr hat ihren Preis 💸

Der Ser­vice hat natür­lich sei­nen Preis. Zas­ta zählt zu den teu­re­ren Steu­er-Tools, vor allem im Ver­gleich zu DIY-Soft­ware wie Tax­fix oder WISO Steuer.

Wenn du bereit bist, dich selbst mit der Steu­er aus­ein­an­der­zu­set­zen, kannst du mit güns­ti­ge­ren Alter­na­ti­ven (oder sogar kos­ten­los mit Els­ter) mehr von dei­ner Erstat­tung behalten.

Wer jeden Euro her­aus­kit­zeln will und Gebüh­ren ver­mei­den möch­te, für den ist Zas­ta weni­ger attraktiv.

Nein – Weni­ger Kon­trol­le und Transparenz 🔍

Die feh­len­de Trans­pa­renz bezüg­lich der genau­en Kos­ten und des Pro­zes­ses könn­te man­che stö­ren.
Du gibst hier die Kon­trol­le ab und musst dar­auf ver­trau­en, dass alles opti­mal läuft – das liegt nicht jedem.

Mein per­sön­li­ches Fazit 💬

Zas­ta ist seri­ös und funk­tio­niert ein­wand­frei. Ich emp­feh­le es beson­ders denen, die jähr­lich Geld ver­schen­ken, weil ihnen die Steu­er­erklä­rung zu kom­pli­ziert ist.

Bevor du gar kei­ne Erklä­rung machst und auf meh­re­re hun­dert Euro ver­zich­test, nimm lie­ber Zas­ta – du bekommst wahr­schein­lich trotz­dem ordent­lich was raus, selbst nach Gebühren.

Für Steu­er-Pro­fis oder Spar­füch­se, die jede Quit­tung selbst ver­bu­chen, ist Zas­ta eher nichts; die­se sind mit Soft­ware bes­ser bedient.

Die Ziel­grup­pe von Zas­ta – Men­schen, die ein­fach ihre Ruhe wol­len – wird hier jedoch sehr glück­lich sein. Ich war beein­druckt, wie unkom­pli­ziert alles funk­tio­niert hat.

Zusam­men­fas­sung in einem Satz 🎯

Zas­ta lohnt sich, wenn du maxi­ma­len Kom­fort bei der Steu­er­erklä­rung suchst und bereit bist, dafür eine Gebühr zu zah­len – ein zuver­läs­si­ger, stress­frei­er Ser­vice mit ech­ten Exper­ten, der dei­ne Steu­er­erklä­rung auf Auto­pi­lot stellt.

Zasta im Test

4.7

Mul­t­i­de­vice

4.5/5

Preis/Leistung

3.9/5

Sup­port

5.0/5

Hil­fe­be­reich

5.0/5

Nut­zer­freund­lich­keit

5.0/5

Vorteile

  • Steu­er­erklä­rung durch einen Steuerberater
  • Kein Papier­kram
  • Bezah­lung erst nach Angebot
  • Sehr gerin­ger Auf­wand auf­grund von Automatisierung
  • Kei­ne Haf­tung bei Fehlern

Nachteile

  • Anga­be von sen­si­blen Daten bei Registrierung
  • Für Selbst­stän­di­ge nicht geeignet
  • Kei­ne Kostentransparenz